Anfänge
Portrait P.
Öl auf Leinwand 1979
Portrait des Herrn Tannhäuser
Öl auf Leinwand 1980
Der Philosoph
Öl auf Leinwand 1979
Ohne Titel
Öl auf Karton 1979
Ohne Titel
Öl auf Holz 1979
Lastträger
Öl auf Holz 1979
Portrait C.
Zeichnung auf Karton
Ohne Titel
Kohle auf Papier
Selbst mit Tod
Radierung
Ohne Titel
Siebdruck 1978
Grab für Philosophen
Mischtechnik auf Holz 1979
"Christoph M. Frisch bekennt sich zu seiner Herkunft vom Phantastischen Realismus, insbesondere von den Bildern Franz Radziwills (1895 - 1983) der über seine Kunst sagt: "Eine Hölle brauchte ich nicht zu erfinden, wie Bosch es tat; ich erlebe sie ja rings um mich her, wenn man unter Hölle das Ungeordnete, das Verworrene versteht. Es ist Wirklichkeit was ich male, denn mit den leiblichen Augen und meiner Phantasie sehe ich in immer neuer Gestalt auflösende und zerstörende Kräfte." Radziwills Devise, "das Unwirkliche, Unsichtbare, Verborgene ahnbar zu machen", kann auch für Frisch gelten.
Später lernt Frisch, über die Manifeste des Surrealismus von André Breton den Surrealismus kennen. In seiner Malerei reduziert Frisch das Phantastische auf den symbolischen Aspekt. Er sagt: "Symbole vermögen sowohl alltägliche wie auch mystische Momente zu integrieren." Beide Momente verarbeitet er, wie sie sehen, in einer altmeisterlichen, sorgfältigen Technik genauer Detailwiedergabe."
Auszug aus einer Laudatio von Gerhard Stebner, 1982 .

Ohne Titel
Öl auf Leinwand 44x 31 cm. 1978